Pilotprojekt: Radar-Überwachung
Seit Jahren ärgern wir uns über Vandalismus-Schäden an den Gebäuden, Verunreinigungen des Schulhofes und Graffiti. Im letzten Jahr war besonders der Schaden an der Sitzgruppe vor der Cafeteria, die der Förderverein für fast 12000 Euro angeschafft hatte, von vielen mit großem Ärger aufgenommen worden.
Seit dem letzten Jahr liefen daher die Planungen an, das Schulhofgelände und – gebäude zu schützen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden der Verwaltung nahmen nun Bürgermeister Thomas Terhorst, Ordnungsdezernent Thomas Richter und Schulleiterin Dorothee Schlüter die Radarüberwachung an unserem Schulhof in Betrieb. Auf die Radar-Überwachung weisen zukünftig mehrere Schilder hin.
Die Messelemente sind auf dem Schulhof an mehreren Standorten angebracht und erfassen Bewegungen auf dem Schulhof. Wenn sich nach Einbruch der Dunkelheit Personen auf dem Schulhof aufhalten, wird eine Meldung an die Leitstelle des Kommunalen Sicherheitsdienstes ausgelöst, der dann den Schulhof kontrolliert. Eine noch zu installierende Lautsprecherdurchsage wird zusätzlich darüber informieren, dass ein Aufenthalt nicht erlaubt ist.

Mit der Radar-Überwachung wird der Datenschutz beachtet, da nur Bewegungs- und keine Bilddateien gespeichert werden. Das Pilotprojekt auf unserem Schulhof könnte in Zukunft auch an anderen Schulen helfen, Vandalismus-Schäden zu verhindern.
© Foto: Stadt Marl / Pressestelle















