Berlin! Berlin! Wir fahren nach Berlin!
Das galt für Niklas Arndt aus der Q1, der sich im April als einer von zwei Landessiegern NRW für das Bundesfinale „Jugend debattiert“ qualifiziert hatte. Schon die Teilnahme an der Endrunde war ein großartiger Erfolg. Warum wir? Neben seinen Eltern waren vier Mitschülerinnen und Mitschüler sowie seine Sowi-Lehrerin Louisa Ahlemeier, die Niklas in der Schul- und Regionalrunde vorbereitet hatte, vom 11. - 13. Juni als Unterstützung dabei. Auch Schulleiterin Dorothee Schlüter reiste an, um Niklas bei seinen Debatten mit den Landessiegern der anderen Bundesländer die Daumen zu drücken und diesen Wettbewerb als wichtigen Bestandteil der Demokratiebildung des ASGSG im Schulprogramm zu festigen.
Nach einem anspruchsvollen Debattentag zu den Themen „Sollen Minijobs abgeschafft werden?“ und „Soll ein Grundrecht auf analoges Leben in der Verfassung verankert werden?“ fehlte Niklas ein einziger Punkt zum Einzug in das Finale. Mit Platz 7 erreichte er als bester männlicher Teilnehmer ein hervorragendes Ergebnis. Unser aller Glückwunsch, Niklas!
Unter den Debattierenden war auch Hagen Korte, ein ehemaliger Klassenkamerad am ASGSG und in diesem Jahr als Landessieger für das Land Hessen in der Endrunde von Jugend debattiert. Er erreichte mit Platz 9 ebenfalls einen Platz im oberen Drittel – herzlichen Glückwunsch, Hagen!
Am Samstag fand das Bundesfinale unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier statt. Die beeindruckenden Debatten an beiden Tagen waren ein Zeugnis für die Bereitschaft und Fähigkeit junger Menschen, ein respektvolles Miteinander im Sinne der Demokratie zu praktizieren - und die Teilnahme von bundesweit 1600 Schulen an diesem Wettbewerb ist ein starkes Zeichen für die Demokratiebildung im Land.















